SWISSDIAG PRO · Support

Hilfe und häufige Fragen

Häufige Fragen zur App SWISSDIAG PRO für Android: Adapter und Verbindung, Lesen der Fehlercodes, unterstützte Fahrzeuge, Kauf von PRO auf Google Play, Daten und Entdeckungsmeldung, Sprachen und Kontakt. Die Antworten beschreiben die Version im Verkauf. Die vollständige Bedienungsanleitung ist in der App: Einstellungen › Hilfe & Info › Bedienungsanleitung.

Erste Schritte

Adapter und Verbindung

Was brauche ich, um SWISSDIAG PRO zu nutzen?

Ein Telefon mit Android 8 oder neuer, ein Fahrzeug mit OBD-II-Anschluss und einen Bluetooth-Adapter, der mit ELM327 oder STN kompatibel ist. Eine Wi-Fi-Verbindung zu einem ELM/STN-Adapter gibt es ebenfalls, als experimentelle Funktion. Der Adapter ist nicht in der App enthalten.

Ohne Adapter zeigt die Demo (Einstellungen › OBD-Adapter › Demo testen) simulierte Werte und Codes. Sie liest nichts aus einem Fahrzeug.

Welcher Adapter ist kompatibel?
  • Klassisches Bluetooth (SPP): Adapter ELM327, STN und SPP-kompatible (zum Beispiel OBDLink, vLinker, Vgate). Aktiv.
  • Bluetooth Low Energy (BLE): serielle BLE-Profile werden automatisch erkannt. Aktiv.
  • ELM/STN Wi-Fi TCP: manuelle Verbindung über IP-Adresse und Port. Experimentell.
  • Nicht unterstützt: USB seriell, DoIP / Ethernet, CAN FD, J1939.

«ELM327 v1.5»-Klone kündigen die fünf OBD-II-Protokolle an, versagen aber oft bei J1850, können langsamer sein und halten kurze Zeitvorgaben schlecht ein: Die Erkundung der Steuergeräte bleibt oft unvollständig. Bevorzugen Sie einen Adapter eines identifizierten Herstellers. Für ein GM-Fahrzeug mit Class-2-Bus muss der Adapter das Protokoll SAE J1850 VPW unterstützen.

Die Seite Adapter zeigt, nach Marke, Modell und Modelljahr, das erwartete OBD-Protokoll und den Adaptertyp, der es unterstützt. Die Adapternamen gehören ihren Eigentümern; keine Affiliation.

Wie kopple ich den Adapter über Bluetooth?
  1. Stecken Sie den Adapter in den OBD-II-Anschluss. Er befindet sich meist unter dem Armaturenbrett, auf der Fahrerseite.
  2. Schalten Sie die Zündung ein. Zum Lesen der Codes lassen Sie den Motor abgestellt.
  3. Schalten Sie Bluetooth am Telefon ein.
  4. Öffnen Sie Einstellungen › OBD-Adapter › Bluetooth-Adapter suchen. Auf der Startseite startet auch die Schaltfläche VERBINDEN die Suche, solange kein Adapter gespeichert ist.
  5. Erteilen Sie die von Android verlangte Berechtigung: «Geräte in der Nähe» (Android 12 und neuer) oder «Standort» (Android 8 bis 11, weil Android sie für die Suche nach Bluetooth-Geräten verlangt). Ohne sie ist die Suche nicht möglich.
  6. Wählen Sie Ihren Adapter unter den Kacheln «Bluetooth-Adapter in der Nähe»: Dort stehen nur Geräte, die bei der Suche erkannt wurden. Erscheint derselbe Adapter als «Bluetooth» und als «Bluetooth LE», wählen Sie «Bluetooth».
  7. Fragt Android nach einem PIN-Code, geben Sie die PIN des Adapterherstellers ein (oft 1234 oder 0000). Android speichert sie; SWISSDIAG liest und speichert sie nicht.

Nach der ersten erfolgreichen Verbindung schlägt die App einen Namen für den Adapter vor; dieser Name bleibt in SWISSDIAG, auf diesem Telefon. Danach verbindet sich die App beim Start von selbst mit dem Adapter des in der Garage gewählten Fahrzeugs, sonst mit dem zuletzt verwendeten Adapter.

Der Adapter erscheint nicht in der Liste

Die normale Suche blendet Kopfhörer, Autoradios und andere Bluetooth-Geräte aus und zeigt nur Geräte, die bei der Suche erkannt wurden: Ein gekoppelter Adapter, der ausgeschaltet, ausgesteckt oder ausser Reichweite ist, erscheint nicht. ERWEITERTER SCAN (oder Einstellungen › OBD-Adapter › Erweiterte Bluetooth-Suche) zeigt alle Bluetooth-Geräte in der Nähe.

Prüfen Sie auch, ob der Adapter ganz eingesteckt ist, die Zündung eingeschaltet, Bluetooth am Telefon aktiv und die Android-Berechtigung erteilt ist. Antwortet der gespeicherte Adapter nicht innert etwa 8 Sekunden, wartet die App nicht länger: Werden Adapter in der Nähe erkannt, schlägt sie diese vor; «Bereits verwendet» kennzeichnet jene, die SWISSDIAG schon kennt.

Die PIN wird jedes Mal erneut verlangt

Android speichert die PIN ab der ersten Kopplung. Sie gilt für diesen Adapter, an jedem Fahrzeug. Verlangt Android sie erneut, hat der Adapter die Kopplung vergessen: Manche Adapter löschen sie, wenn sie ausgesteckt werden, und die App kann das nicht verhindern.

  1. Geben Sie die PIN des Herstellers erneut ein.
  2. Wiederholt sich das, entfernen Sie den Adapter in den Bluetooth-Einstellungen von Android und koppeln Sie ihn danach erneut über SWISSDIAG.
  3. Geht es weiter, behält dieser Adapter die Kopplung nicht.

Hilfe in der App: Einstellungen › OBD-Adapter › «Wird die PIN jedes Mal verlangt?».

«Das Fahrzeug antwortet nicht», oder die Verbindung bricht ab

Vor einem Scan prüft die App, ob das Fahrzeug antwortet. Wenn nicht, führt Sie die Meldung «Das Fahrzeug antwortet nicht»: Zündung auf ON, Motor abgestellt, Adapter ganz eingesteckt, dann ERNEUT VERSUCHEN.

Geht die Verbindung verloren (Adapter ausgesteckt, ausgeschaltet oder stumm, Bluetooth-Verbindung verloren, Bluetooth des Telefons ausgeschaltet), erscheint unten auf dem Bildschirm ein rotes Band «Adapter getrennt». Es blockiert nichts. Die App versucht dreimal, sich wieder mit demselben Adapter zu verbinden; danach tippen Sie auf das Band: VERBINDEN verbindet erneut mit demselben Adapter, SUCHEN sucht einen anderen.

Keine Live-Werte: Prüfen Sie, ob die Statusleiste VERBUNDEN zeigt und nicht DEMO oder OFFLINE. «—» bedeutet, dass das Fahrzeug für diesen Wert nicht kürzlich geantwortet hat.

Das Fahrzeug wird nicht identifiziert: Was tun?

Nach dem Verbinden erkennt die App das Protokoll und fragt die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (VIN) ab. Liefert das Fahrzeug sie, wird in der Garage ein Profil angelegt; Marke, Modell und Baujahr werden auf dem Telefon aus der VIN abgeleitet, soweit die Daten dies erlauben. Die Box «Fahrzeug erkannt» bittet Sie, die Marke zu prüfen und dann Modell und Baujahr anzugeben, wenn Sie sie kennen (auch später: Garage › Profil › Informationen ergänzen).

Ergibt die VIN keine Marke, fragt die App «Welche Marke hat dieses Fahrzeug?»: Wählen Sie sie in der Liste, oder WEISS ICH NICHT. Sie können sie später ergänzen («Marke wählen», oder Einstellungen › Fahrzeuggarage).

Liefert das Fahrzeug keine VIN, fragt die App vor dem Scan «Welches Fahrzeug ist angeschlossen?»: Wählen Sie ein Profil der Garage, «Anderes Fahrzeug» (fragt nach der Marke und legt das Profil an) oder «Ohne Identifizierung scannen». In der Garage legt «+ Manuelles Ersatzprofil (VIN nicht verfügbar)» ein Profil von Hand an.

Diagnose

Fehlercodes und Scans

Bestätigte, ausstehende, permanente Codes: Was ist der Unterschied?

Der Scan (Register DIAGNOSE › OBD-II-SCAN STARTEN oder MULTI-STEUERGERÄTE-SCAN, Zündung ein, Motor abgestellt) liest die Standard-OBD-II-Codes: bestätigt (Modus 03), ausstehend (Modus 07) und permanent (Modus 0A). Aus den anderen abgefragten Steuergeräten liest er ihre Fehlercodes. Oben: die Anzahl der zu prüfenden Codes (Standard-OBD-Codes und, mit PRO, Fehlercodes der anderen Steuergeräte) und der Zustand der Motorkontrollleuchte (MIL ON oder OFF).

Was angezeigt wird:

  • Beim Scan aktiv (rot, mit PRO): die aktiven Fehlercodes der anderen Steuergeräte; der Bereich erscheint nur, wenn ein solcher Code aktiv ist.
  • Gespeichert / ausstehend (orange): die bestätigt gespeicherten Standard-OBD-Codes («OBD · bestätigt gespeichert»), die ausstehenden («OBD · ausstehend») und, mit PRO, die permanenten («Permanent · nicht per Befehl löschbar»). Ein bestätigter Code beweist nicht, dass der Fehler noch aktiv ist. Mit PRO werden dort auch die bestätigten oder ausstehenden Fehler der anderen Steuergeräte aufgeführt, ebenso ihre nur gespeicherten Codes (ohne aktiven Fehler): Sie werden im Bereich aufgeführt und gezählt, zählen aber weder in der Anzahl der zu prüfenden Codes noch für «Bereit für die Prüfung?» noch für den Status nach System.
  • Fehler ausserhalb OBD-Standard (orange): Ein Steuergerät meldet einen Fehler ausserhalb des OBD-Standards, dessen Code nicht aufgeführt wird (ohne PRO, oder Zustand des Codes nicht lesbar): Lassen Sie dieses Steuergerät in einer Werkstatt auslesen. Dieser Fehler zählt im Ergebnis: Die Übersicht ist dann nie grün.
  • Auslesen unvollständig: Ein Steuergerät oder die Standard-OBD-Codes wurden nicht gelesen; das ist kein Ergebnis «ohne Fehler», und die App zeigt «—» statt «0». Starten Sie den Scan erneut, Zündung ein, Motor abgestellt.

Jeder Code erscheint nur einmal, mit seinen Zuständen. Ohne PRO: bestätigte und ausstehende Codes mit ihrer Beschreibung; permanente Codes und die Fehlercodes der anderen Steuergeräte werden gelesen und gezählt, ihre Liste braucht aber PRO («2 Herstellercodes · sichtbar mit PRO»). Mit PRO werden die Codes der anderen Steuergeräte so aufgeführt, wie sie gelesen wurden (Code, «Steuergerät · 0x…», Zustand), ohne Beschreibung: Ihre Bedeutung hängt vom Hersteller ab; unter einem Code in SAE-Schreibweise der Link «Google ↗»; ein 6-stelliger Hexadezimalcode ist roh, ohne Suche. Ein permanenter Code bleibt gespeichert, bis das Steuergerät die Reparatur feststellt; das Löschen entfernt ihn nicht.

Woher stammen die Beschreibungen der Codes?

Jeder Standard-OBD-Code hat eine Bezeichnung. Generische Codes haben zusätzlich eine Werkstattbeschreibung: Bedeutung, Prüfpunkte und, wo sinnvoll, Sicherheitshinweise. Die App enthält über 9500 Beschreibungen auf Französisch, Deutsch und Englisch, lesbar ohne Internet. Diese Texte hat SWISSDIAG verfasst; eine Kennzeichnung zeigt ihre Herkunft («SWISSDIAG · generische Bezeichnung» oder «SWISSDIAG · Werkstattbeschreibung»).

Ein herstellerspezifischer OBD-Code hat keine geprüfte Bezeichnung: Die App rät sie nicht. Bei einem erkannten GM-Fahrzeug haben manche Codes eine GM-eigene Bedeutung; die App zeigt dann einen neutralen Text statt der generischen Beschreibung.

Ein Code beweist nicht, dass ein Teil defekt ist: Prüfen Sie mit der Dokumentation des Herstellers und mit Messungen. Kein Code bedeutet nicht, dass kein Steuergerät einen Fehler hat, denn Standard-OBD-II betrifft vor allem Motor, Getriebe und Emissionen. SWISSDIAG ist eine Diagnosehilfe; die App ersetzt weder die Dokumentation des Herstellers noch die Warnleuchten des Fahrzeugs noch eine qualifizierte Fachperson.

Kann ich einen Code im Internet suchen?

Ja: Unter jedem angezeigten Standard-OBD-Code, mit oder ohne PRO, und, mit PRO, unter jedem Code eines anderen Steuergeräts in SAE-Schreibweise (nie unter einem rohen 6-stelligen Hexadezimalcode) öffnet der Link «Google ↗» eine Google-Suche im Browser des Telefons, nur wenn Sie ihn antippen. Die Suche enthält den Code und, sofern bekannt, Marke, Modell und Baujahr des Fahrzeugs sowie die Wörter «diagnostic DTC». Die VIN ist nie enthalten.

SWISSDIAG selbst sendet nichts: Ihr Browser übermittelt die Suche an Google; es gelten die Bedingungen und die Datenschutzerklärung von Google. Die App selbst sucht keine Codes im Internet. Siehe die Datenschutzerklärung, Abschnitt 5.

Wie lösche ich die Codes?

Das Löschen braucht PRO: Register DIAGNOSE › DTC LÖSCHEN, nach einem Scan, bei verbundenem Fahrzeug. Es betrifft nur Standard-OBD-Codes: Die Schaltfläche ist nur aktiv, wenn das Fahrzeug während dieser Verbindung auf das Auslesen der Standard-OBD-Codes geantwortet hat und mindestens ein gelesener Standard-OBD-Code zu löschen ist. Sonst bleibt sie grau, und ein Satz unter der Schaltfläche sagt warum, zum Beispiel «Kein OBD-Standardcode gelesen: nichts zu löschen.» Ein ausserhalb des OBD-Standards gemeldeter Fehler macht die Schaltfläche nie aktiv. Im Demo-Modus wird nichts gelöscht.

  • Bei laufendem Motor wird das Löschen abgelehnt: Stellen Sie den Motor ab und lassen Sie die Zündung eingeschaltet. Unmittelbar vor dem Befehl prüft die App, ob die Geschwindigkeit null und der Motor abgestellt ist; kann sie das nicht bestätigen, wird nichts gesendet.
  • Bevor ein Befehl gesendet wird, speichert die App einen Kurzbericht des letzten Scans; kann er nicht gespeichert werden, wird nichts gelöscht.
  • Nach Ihrer Bestätigung (SPEICHERN UND LÖSCHEN) fordert sie das Standard-OBD-Löschen (Modus 04) an, und nichts anderes. Es wird kein Hersteller-Löschbefehl gesendet: Ein ausserhalb des OBD-Standards gemeldeter Fehler kann daher gespeichert bleiben.
  • Das Löschen kann die Momentaufnahmen (Freeze Frames) entfernen und die Abgas-Monitore zurücksetzen: Eine Abgasprüfung kann dann scheitern, bis sie wieder bereit sind.
  • Es repariert nichts: Bleibt die Ursache, kommt der Code wieder. Ein permanenter Code bleibt gespeichert, bis das Steuergerät die Reparatur feststellt.

Das Ergebnis bleibt angezeigt: grünes Häkchen «Löschen angenommen», wenn das Fahrzeug den Befehl bestätigt; sonst rotes Kreuz «Löschen nicht abgeschlossen». Ein angenommener Befehl garantiert nicht, dass die Störung verschwunden ist. Sobald der Befehl gesendet wurde, wird der letzte Scan zurückgesetzt, und kein Scan startet von selbst: Starten Sie den Scan erneut, um die verbleibenden Fehler zu prüfen. Wurde nichts gesendet, bleibt der letzte Scan erhalten.

Es ist die einzige Funktion der App, die den Zustand des Fahrzeugs verändert: SWISSDIAG führt keine Codierung, Anpassung, Programmierung und keine Stellgliedtests durch.

Codes löschen bei einem Fahrzeug mit Garantie: Was muss ich wissen?

SWISSDIAG liest die Daten, ohne die Programmierung des Fahrzeugs zu verändern. Die Garantiebedingungen hängen von Ihrem Vertrag mit dem Hersteller oder dem Verkäufer ab. Bei einem Fahrzeug mit Garantie bewahren Sie den Bericht auf, bevor Sie Codes löschen, und fragen Sie im Zweifel Ihre Garage. Das Löschen hinterlässt eine Spur, die eine Garage sehen kann (Strecke seit dem Löschen, zurückgesetzte Motortests).

Was deckt der Scan mehrerer Steuergeräte ab?

Zusätzlich zum Standard-OBD-II werden je nach Fahrzeug weitere Steuergeräte nur lesend ausgelesen; mit PRO werden ihre Fehlercodes so aufgeführt, wie sie gelesen wurden, ohne Beschreibung (siehe unten).

Erkundung: Bei einem erkannten Fahrzeug mit 11-Bit-CAN, dessen Plattform die App nicht kennt, endet der erste Scan mit einer nur lesenden Erkundung der Adressen 0x700 bis 0x7FF, einmal pro Fahrzeug (ein zweites Mal, falls sie nicht abgeschlossen werden konnte). Sie kann je nach Adapter einige Minuten dauern; STOPPEN bricht sie ab. Danach lässt sie sich auf Wunsch erneut starten: Einstellungen › OBD-Adapter › Steuergeräte erkunden.

Angezeigt wird, mit oder ohne PRO: die Steuergeräte-Übersicht (abgefragte Steuergeräte, jene, die geantwortet haben, und ihre Antwort), die Standard-OBD-II-Codes (die Liste der permanenten Codes braucht PRO) und die Anzahl der Fehlercodes der anderen Steuergeräte; ohne PRO wird ein Fehler, den sie melden, in einem Satz genannt, ohne Code; mit PRO werden ihre Codes so aufgeführt, wie sie gelesen wurden, ohne Beschreibung. Kein Herstellerpaket steht zum Verkauf.

Welche Steuergeräte gelesen werden, hängt von Fahrzeug, Protokoll und Adapter ab. In der App sagt Einstellungen › Hilfe & Info › Steuergeräte-Scanabdeckung, was SWISSDIAG anzeigt: die OBD-Standardcodes und, mit PRO, die Fehlercodes der anderen Steuergeräte, ohne Beschreibung.

Startet die App Scans von selbst?

Nein. Jeder Scan startet auf Ihren Wunsch: Register DIAGNOSE › OBD-II-SCAN STARTEN (auch über die Kachel Diagnose auf der Startseite) oder Einstellungen › OBD-Adapter › Steuergeräte erkunden. Kein Scan startet von selbst, weder beim Verbinden des Adapters noch nach einem Löschen.

Beim ersten Scan eines erkannten Fahrzeugs mit 11-Bit-CAN, dessen Plattform die App nicht kennt, dauert der Scan, den Sie starten, länger: Er endet mit der oben beschriebenen, nur lesenden Erkundung, die die Taste STOPPEN abbricht.

Fahrzeuge

Kompatibilität und Grenzen

Welche Fahrzeuge sind kompatibel?

Fahrzeuge, die über den 16-poligen Anschluss auf Standard-OBD-II / EOBD antworten, mit einem klassischen Protokoll: CAN / ISO-TP mit 11 oder 29 Bit (aktiv; bei 29-Bit-CAN nur Standard-OBD-Codes), SAE J1850 VPW für GM Class 2 (aktiv; GM-Steuergeräte nur lesend ausgelesen, Fehlercodes mit PRO, ohne Beschreibung), SAE J1850 PWM (aktiv, Standard-OBD), ISO 9141 / KWP2000 (experimentell, ohne Herstellerabdeckung) und UDS über 11-Bit-CAN (experimentell: Steuergeräte nur lesend ausgelesen, Fehlercodes mit PRO, ohne Beschreibung). Der Adapter erkennt das Protokoll; bei Bedarf lässt es sich unter Einstellungen › OBD-Adapter › OBD-Protokoll für die nächste Verbindung wählen (standardmässig automatisch). Standard-OBD-II betrifft vor allem Motor, Getriebe und Emissionen. Das Ergebnis hängt von Fahrzeug, Modelljahr, Protokoll, Steuergeräten und Adapter ab.

Für ein bestimmtes Fahrzeug zeigt die Seite Adapter, nach Marke, Modell und Modelljahr, das erwartete OBD-Protokoll und den Adaptertyp, der es unterstützt. In der App sagt Einstellungen › Hilfe & Info › Steuergeräte-Scanabdeckung, was SWISSDIAG anzeigt: die OBD-Standardcodes und, mit PRO, die Fehlercodes der anderen Steuergeräte, ohne Beschreibung; je nach Fahrzeug werden weitere Steuergeräte nur lesend ausgelesen. Das ist weder eine Lizenz noch eine Garantie, dass jedes Steuergerät antwortet.

Wo liegen die Grenzen?
  • Nicht unterstützt: USB seriell, DoIP / Ethernet, CAN FD, J1939, das Lesen von Herstellercodes über CAN 29 Bit sowie Funktionen, die eine Hersteller-Authentifizierung verlangen. Wi-Fi ist experimentell.
  • Codes ausserhalb des OBD-Standards: Die App liest die Steuergeräte, die sie kennt, nur lesend aus. Mit PRO führt sie ihre Fehlercodes so auf, wie sie gelesen wurden, ohne Beschreibung: Ihre Bedeutung hängt vom Hersteller ab; lassen Sie diese Steuergeräte in einer Werkstatt auslesen. Ohne PRO wird ein Fehler, den sie melden, in einem Satz genannt, ohne Code, und gezählt.
  • Neuere Fahrzeuge mit Ethernet-Gateway (DoIP): Sie antworten am Anschluss auf Standard-OBD; hinter dem Gateway ist die Abdeckung der übrigen Steuergeräte durch die App begrenzt. Die App unterstützt DoIP nicht: ENET-Kabel und DoIP-Adapter nützen ihr nichts.
  • OBD über UDS (SAE J1979-2): nicht unterstützt.
  • Elektrofahrzeuge: Die OBD-II-Norm zielt auf Emissionen; Standard-OBD-Antworten können fehlen oder unvollständig sein, und ein aufwendigerer Adapter ändert daran nichts. Die App enthält kein Steuergeräteprofil für diese Fahrzeuge.
  • Fahrzeuge vor OBD-II: Vor 1996 ist kein standardisiertes OBD-II-Protokoll zu erwarten (Pflicht in den USA ab 1996, in Europa ab 2001 für Benziner und 2004 für Diesel). Der 16-polige Anschluss und eine Standard-OBD-Antwort sind nicht gewährleistet.
  • Secure Gateways: Die App umgeht kein Secure Gateway, keine Hersteller-Zugriffskontrolle und keinen Authentifizierungsmechanismus. Sie liest Daten; sie führt keine Codierung, Anpassung, Programmierung und keine Stellgliedtests durch.
Käufe

Kostenlos, PRO und Google Play

Die App ist bei Google Play erhältlich (Android 8.0 oder neuer).

Was enthält die kostenlose Version?

SWISSDIAG lässt sich ohne Kauf nutzen. Ohne Kauf können Sie:

  • einen Adapter verbinden, das Fahrzeug erkennen (VIN, Protokoll) und seine Fähigkeiten analysieren;
  • bestätigte und ausstehende Standard-OBD-Codes mit ihrer Beschreibung und dem Link «Google ↗» lesen und den Zustand der Motorkontrollleuchte sehen; ein ausserhalb des OBD-Standards gemeldeter Fehler wird in einem Satz genannt, ohne Code, und mit der Anzahl der Codes, sichtbar mit PRO;
  • nach einem Scan der Steuergeräte die Steuergeräte-Übersicht sehen: abgefragte Steuergeräte, jene, die geantwortet haben, und ihre Antwort;
  • vier Live-Werte anzeigen: Drehzahl, Geschwindigkeit, Kühlmitteltemperatur, Spannung;
  • die Garage nutzen, ohne Begrenzung der Fahrzeuge;
  • «Bereit für die Prüfung? (OBD-Teil)» nutzen: Motorkontrollleuchte, Fehler und Selbsttests, ohne Abgasmessung, ohne gelesene Codes nie grün;
  • die Spannung kalibrieren, die Demo und das lokale Lernen der Codes nutzen.
Was fügt die PRO-Lizenz hinzu?

In der App fasst das PRO-Angebot zusammen, was PRO hinzufügt:

  • Vollständiges Live: alle OBD-Werte, die das Fahrzeug meldet (dekodiert oder roh), Trends über 180 s und der Live-Snapshot-Bericht;
  • Fahrten: Aufzeichnung mit GPS-Spur, Fahrtkarte, Black Box und Fahrtbericht;
  • Diagnose: Liste der permanenten Codes, Codes der anderen Steuergeräte ohne Beschreibung mit Google-Suche für SAE-Codes, Status nach System, PDF-Bericht und Löschen der OBD-Codes (Modus 04).

Im Einzelnen:

  • die Liste der permanenten Codes (Modus 0A);
  • die Fehlercodes der anderen Steuergeräte, wie gelesen (Code, Steuergerät, Zustand), ohne Beschreibung; unter einem Code in SAE-Schreibweise der Link «Google ↗»;
  • das Löschen der Standard-OBD-Codes (Modus 04), Zündung ein, Motor abgestellt, wenn ein gelesener Standard-OBD-Code zu löschen ist (siehe «Wie lösche ich die Codes?»);
  • vollständige Live-Daten: sechs priorisierte Werte, Kategorien, Trends über 180 Sekunden und die weiteren Standard-OBD-Werte, die das Fahrzeug meldet;
  • Status nach System, Analyse und empfohlene Prüfungen;
  • Fahrten, mit der App im Vordergrund: GPS-Spur, Geschwindigkeit, Höhe, CSV-Datei, Karte ohne Hintergrund und Farben nach Steigung, PDF-Bericht beim Beenden der Fahrt;
  • die Black Box, mit Aufnahmen (CSV-Datei) bei den Berichten, zum Exportieren und Teilen;
  • PDF-Berichte zu Diagnose, Fahrt und Live Snapshot; der Diagnosebericht führt die Standard-OBD-Codes und die Fehlercodes der anderen Steuergeräte auf (Code wie gelesen, Steuergerät, Zustand; ohne Beschreibung).

PRO enthält kein Herstellerpaket; es führt die Fehlercodes der anderen Steuergeräte ohne Beschreibung auf: Ihre Bedeutung hängt vom Hersteller ab. Ausführliche Liste in der App: Einstellungen › Hilfe & Info › Funktionen nach Lizenz.

Wie kaufe ich PRO? Ist es ein Abonnement?

Einstellungen › Käufe & Lizenzen › AUF PRO UPGRADEN. Es ist ein einmaliger In-App-Kauf, ohne Abonnement, abgewickelt von Google Play. Endpreis, Währung und anwendbare Steuern entsprechen der Anzeige in Google Play zum Kaufzeitpunkt; siehe den Abschnitt Preise der Startseite.

Nach dem Kauf wird die Lizenz von Google Play und vom SWISSDIAG-Server geprüft. Öffnen Sie die App mindestens einmal alle 30 Tage mit Internetverbindung (14 Tage Toleranzfrist); danach ist PRO bis zur nächsten Prüfung ausgesetzt. Die Lizenz bleibt nutzbar, solange der Kauf bei Google Play gültig bleibt (weder rückerstattet noch storniert).

Hat Google Play den Kauf bestätigt, konnte der SWISSDIAG-Server ihn aber nicht prüfen, funktioniert PRO trotzdem vorläufig, höchstens 14 Tage lang. Meldet Google Play, dass die Zahlung aussteht, zeigt die App dies an: Sobald die Zahlung bestätigt ist, öffnen Sie SWISSDIAG mit Internetverbindung, um PRO zu aktivieren.

PRO wird nicht erkannt, neues Telefon oder Neuinstallation

Verwenden Sie dasselbe Google-Konto wie beim Kauf, schalten Sie das Internet ein, dann Einstellungen › Käufe & Lizenzen › MEINE KÄUFE WIEDERHERSTELLEN / SYNCHRONISIEREN: Die App liest Ihre Käufe erneut bei Google Play und prüft sie erneut beim SWISSDIAG-Server.

Bleibt das Problem bestehen, schreiben Sie an contact@swissdiagpro.ch und geben Sie die Version der App an (Einstellungen › Hilfe & Info › Über SWISSDIAG) sowie, falls vorhanden, den von der App angezeigten Code (zum Beispiel LIC-400).

Kann ich eine Rückerstattung erhalten?

Zahlungen und Rückerstattungen laufen über Google Play, nach dessen Regeln. Innerhalb von 48 Stunden nach dem Kauf stellen Sie den Antrag bei Google Play, mit dem für den Kauf verwendeten Google-Konto; Google Play entscheidet je nach Kauf.

Nach 48 Stunden verweist Google Play an den Entwickler: Schreiben Sie an contact@swissdiagpro.ch und geben Sie die Google-Play-Bestellnummer an (sie beginnt mit GPA.). Der Herausgeber prüft die Anfrage und kann über Google Play erstatten.

Nach den Regeln von Google Play entfällt mit einer Rückerstattung der Zugang zum Kauf. Die zwingenden Verbraucherrechte nach dem anwendbaren Recht werden nicht eingeschränkt. Siehe die Nutzungsbedingungen, Ziffer 15.

Sind Herstellerpakete im Verkauf?

Nein. Kein Herstellerpaket steht zum Verkauf, und es wird kein Paketkauf angeboten. Die integrierten Hersteller-Steuergeräte werden nur lesend ausgelesen; mit PRO werden ihre Fehlercodes so aufgeführt, wie sie gelesen wurden, ohne Beschreibung; ohne PRO wird ein Fehler dort in einem Satz gemeldet, ohne Code.

Daten

Entdeckungsmeldung und lokale Daten

Was ist die Entdeckungsmeldung? Was enthält sie, und was wird nie gesendet?

Nach einem abgeschlossenen Scan eines bestätigten Fahrzeugs, wenn Sie zugestimmt haben (siehe nächste Frage), sendet die App an den SWISSDIAG-Server in der Schweiz eine anonyme technische Meldung: Marke, Modell und Modelljahr des Fahrzeugs (nur Werte aus einer geschlossenen Liste, nie eingegebener Text), OBD-Protokoll, Scanprofil, Dauer des Scans, abgefragte Steuergeräte mit generischem Namen und ihre Antwort (Adressen, Netz, Dienst, allfälliger Ablehnungscode), vorhandene und unterstützte Fehlercodes mit ihrem Status, ihrer Anzahl und ihrem Format, App-Version sowie eine für jede Meldung zufällig gezogene Nummer gegen Doppelungen. Sie dient dazu, Modell für Modell zu wissen, welche Steuergeräte antworten und welche Fehlercodes es gibt, um die Unterstützung der Fahrzeuge zu verbessern.

Nie gesendet werden: die VIN, ganz, teilweise oder als Fingerabdruck; die Seriennummer eines Steuergeräts; das Kennzeichen; der Standort; jede Kennung des Geräts, der Installation oder eines Kontos; die Adresse des Adapters; Datum und Uhrzeit des Scans; Land oder Sprache; jeder eingegebene Text; Messreihen und Fahrten. Der Server speichert Ihre IP-Adresse nicht.

Einzelheiten: Datenschutzerklärung, Abschnitt 9.

Wie stimme ich der Meldung zu oder lehne sie ab?

Ohne Ihre Zustimmung wird nichts gesendet. In der Schweiz erklärt beim ersten Start, nach der Annahme der Nutzungsbedingungen, der Bildschirm «Hilf mit, die Unterstützung deines Autos zu verbessern» die Meldung und bietet ABLEHNEN oder ZUSTIMMEN UND WEITER an; nur ZUSTIMMEN UND WEITER schaltet den Versand ein.

Ausserhalb der Schweiz, oder wenn das Land nicht bestimmt werden kann, fragt die App Sie einmal, nach Ihrem ersten abgeschlossenen Scan («Anonyme Meldung teilen?», NICHT SENDEN oder SENDEN). Ohne SENDEN wird nichts gesendet. Das Land stammt aus dem Land des Google-Play-Kontos, sonst aus der SIM-Karte, ohne jeden Standortzugriff; es bleibt auf dem Telefon.

Jederzeit erlaubt Einstellungen › Datenschutz & Daten › Entdeckungsmeldung, den Versand zu aktivieren oder zu deaktivieren; Deaktivieren löscht die wartenden Meldungen. Eine Ablehnung nimmt keine Diagnosefunktion weg. Nach einem Update, das die Rechtstexte ändert, wird Ihre Wahl grundsätzlich weder zurückgesetzt noch erneut abgefragt; sie wird es einmal, wenn sich der Inhalt der Meldung ändert, wie mit der 0.10.64: Wenn Sie den Versand angenommen hatten, erscheint der Bildschirm oder die Frage erneut, und vor Ihrer neuen Antwort wird nichts gesendet.

Welche Daten bleiben auf dem Telefon, und wie lösche ich sie?

Auf dem Telefon bleiben: Profile der Garage (VIN, Marke, Modell, Baujahr, Name, Foto), gespeicherte Adapter, beobachtete Codes (ohne VIN im Klartext), Spannungskalibrierung, Fahrten (CSV-Dateien mit GPS-Positionen, ohne VIN), Black-Box-Aufnahmen (mit VIN und, falls GPS aktiv war, Positionen), PDF-Berichte und Einstellungen. Der Link «Google ↗» öffnet, nur wenn Sie ihn antippen, in Ihrem Browser eine Suche mit dem Code (Standard-OBD-Code oder, mit PRO, Code eines anderen Steuergeräts in SAE-Schreibweise) und, sofern bekannt, Marke, Modell und Baujahr (nie die VIN). Nur zwei Übermittlungen gehen an den SWISSDIAG-Server in der Schweiz: die Prüfung eines PRO-Kaufs und, wenn Sie zustimmen, die anonyme Entdeckungsmeldung. Keine Werbung, keine Reichweitenmessung, kein SWISSDIAG-Konto; der Standort wird nur während einer Fahrt genutzt, im Vordergrund.

Löschen:

  • Einstellungen › Datenschutz & Daten › DTC-Lernen & Recherche › «Alle lokalen Lerndaten löschen»;
  • Garage › Profil › Dieses Profil löschen;
  • Einstellungen › Datenschutz & Daten › SWISSDIAG vollständig zurücksetzen: APP-DATEN löscht den internen Zustand und behält die PDF-Dateien; DATEN + PDF löscht zusätzlich die zugänglichen SWISSDIAG-Berichte;
  • beim Deinstallieren der App werden ihre Daten gelöscht; PDF-Dateien im Ordner Download bleiben, löschen Sie sie mit dem Dateimanager.

Bereits gesendete Meldungen: Sie tragen keine Kennung, SWISSDIAG kann Ihre also nicht wiederfinden. Auf Anfrage an contact@swissdiagpro.ch, mit Marke, Modell und Modelljahr, löscht SWISSDIAG alle entsprechenden Meldungen. Daten zu einem PRO-Kauf: SWISSDIAG löscht sie auf Anfrage an dieselbe Adresse. Der Kauf bleibt bei Google Play gespeichert: Bei der nächsten Synchronisierung lässt die App ihn erneut prüfen, wodurch die für die Lizenz nötigen Daten neu entstehen. Damit keine Daten neu entstehen, deinstallieren Sie die App vor der Anfrage. Nach einer Rückerstattung oder Stornierung werden die kaufbezogenen Daten zu Nachweiszwecken und zur Betrugsprävention drei Jahre aufbewahrt, wie die Aufzeichnungen der Google-Play-Benachrichtigungen (Stornierungen, Rückerstattungen); siehe die Datenschutzerklärung, Abschnitt 8.

Sprachen

Français, Deutsch, English

In welchen Sprachen gibt es die App?

Französisch, Deutsch und Englisch. Einstellungen › Anzeige & Benachrichtigungen › App-Sprache: Automatisch (System), Français, Deutsch oder English. Im automatischen Modus: Deutsch, wenn das Telefon auf Deutsch eingestellt ist, Französisch, wenn es auf Französisch eingestellt ist, sonst Englisch.

Die gewählte Sprache gilt für die Oberfläche, die Code-Beschreibungen, neue PDF-Berichte (Diagnose, Live Snapshot, Fahrt, Black Box und Kurzbericht «Vor dem Löschen»), die Bedienungsanleitung, die Nutzungsbedingungen und die Datenschutzerklärung. Ein bereits erstellter Bericht behält seine Sprache; der PDF-Bericht einer Black-Box-Aufnahme wird neu erstellt, wann immer er geöffnet oder geteilt wird, in der aktuellen Sprache. Diese Seite gibt es auch auf Français und English.

Kontakt

Support und Dokumente

Wie erreiche ich den Support?

Schreiben Sie an contact@swissdiagpro.ch. Für eine nützliche Antwort geben Sie an:

  • das Telefonmodell und seine Android-Version;
  • die Version von SWISSDIAG (Einstellungen › Hilfe & Info › Über SWISSDIAG);
  • Marke, Modell und Baujahr des Fahrzeugs;
  • den Adapter (Marke und Modell);
  • was Sie gemacht haben und was die App angezeigt hat, wenn möglich mit einem Screenshot.

Senden Sie nicht mehr persönliche Daten als nötig: VIN, Kennzeichen oder Ihre Positionen sind in der Regel nicht nützlich. Ein Fahrtbericht enthält Ihre GPS-Spur; eine Black-Box-Aufnahme (CSV-Datei) enthält die VIN und, falls GPS aktiv war, Positionen: Denken Sie daran, bevor Sie sie anhängen. Der Support erfolgt per E-Mail.

Wo finde ich die Bedienungsanleitung und die Dokumente?

In der App: Einstellungen › Hilfe & Info › Bedienungsanleitung (in der Sprache der App), Nutzungsbedingungen und Open-Source-Lizenzen; Einstellungen › Datenschutz & Daten › Datenschutzerklärung. Einstellungen › Hilfe & Info › Support öffnet diese Seite im Browser.

Auf der Website: Datenschutz und Nutzungsbedingungen (Fassung 0.10.64). Die vorherigen Fassungen bleiben abrufbar: Datenschutzerklärung 0.10.62 und Nutzungsbedingungen 0.10.62, Datenschutzerklärung 0.10.60 und Nutzungsbedingungen 0.10.60, Datenschutzerklärung 0.10.45 und Nutzungsbedingungen 0.10.45. Herausgeber: David Béguelin, Rue du Tilleul 13d, CH-2743 Eschert, Schweiz.

Kontakt

Eine Frage, die hier nicht beantwortet wird?

Schreiben Sie uns: Fahrzeugmodell, Baujahr, Adapter und ein Screenshot helfen, schnell zu antworten.

contact@swissdiagpro.ch